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Eine Mehrmethoden-Studie zu parasozialen Aktivitäten mit Social Media-Personae im Kontext der sozialen Netzwerke
Art-Nr.: 978-3-96138-135-7
Autor: Sonia Robak
S., Einband: 403 S., Broschur
Jahr: 2019, Diss.
Preis: EUR 64.00
Versand: EUR 0.00
Lagerbestand: an Lager

Beschreibung:

Soziale Medien ermöglichen dem Publikum einer medialen Persön­lichkeit parasoziale Interaktionen und Beziehungen (PSI/PSB) aktiv via etwa Likes, Kommentare, Shares zu demonstrieren und verän­dern in Konsequenz die Natur von parasozialen Aktivitäten.
Der vorliegende Beitrag thematisiert manifeste parasoziale Inter­aktionen und Beziehungen, die im interaktiven Kontext, beispiels­weise via soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter, zu einer neu hinzukommenden Art der medialen Persönlichkeit aufge­baut werden, der Social Media-Persona. In dieser Arbeit wird öffent­lich offenbarte Parasozialität als eine Unterform von PSI/PSB allgemein gefasst, als ihre Vertiefung/Verdichtung, die durch neue Technologien und Medien hervorgerufen wird. Hierzu folgt eine theoretische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Dimen­sionen des Konzeptes vor dem Hintergrund der Spezifika interaktiver Medien und ihrer empirischen Herausstellung (Studie I + II). In der Studie I wird die SM-Persona dekonstruiert. In Studie II wird die öffentlich-ablesbare Interaktion analysiert (low/high PSI/PSB) und dargelegt, dass die Aktivität mit SM-Personae auf Social Media-Plattformen, hier Twitter, die SM-P-Follower kognitiv, affektiv und konativ beeinflusst.

 

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