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Neuerscheinungen

Lieferung an Privatpersonen nur nach Deutschland und in die Schweiz

Aufgrund der neuen Verpackungsverordnung der EU sehen wir uns Außerstande in die übrigen Länder der europäischen Union zu liefern. 

Die im August in Kraft getretene Verpackungsverordnung (PPWR – Packaging and Packaging Waste Regulation) gibt vor, dass wir in einigen EU-Staaten Beauftragte benennen müssen, in anderen EU-Ländern müsste zunächst eine Absprache mit den zuständigen Behörden erfolgen und dann entsprechend gehandelt werden.

Wir verlegen Bücher und machen dies gerne, für die hier verlangte Bürokratie fehlen uns die Leidenschaft und auch die Mittel – wir sind ein kleiner Verlag und können nicht Beauftragte benennen (und natürlich auch bezahlen) oder uns mit den jeweiligen Amtsstellen auseinandersetzen.

Um nicht gegen die neue Verpackungsverordnung zu verstoßen, haben wir uns entschlossen, nicht mehr an Privatpersonen im EU-Ausland zu verkaufen.

Eine bittere Entscheidung. Wir hoffen, Sie können diesen Schritt nachvollziehen.

Wenden Sie sich bitte an den örtlichen Buchhandel.

Neuerscheinungen der letzten Monate

Hier finden Sie die Neuerscheinungen des wvb, lieferbare Titel finden Sie im Shop und alle Titel thematisch untergliedert finden Sie auf unsere Stammseite.

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Gesellschaftliches Spielen und Gespieltwerden

Videospiele als partizipativer Ausdruck von Affirmation und Subversion im Spannungsfeld zwischen Kunst und Kulturindustrie
Art-Nr.: 9783961384761
Autor: Maximilian Christ
S., Einband: 123 S., Broschur
Jahr: 2026, Diss.
Preis: EUR 25.00
Versand: EUR 0.00
Lagerbestand: an Lager

Beschreibung:

Videospiele stehen im Zentrum der Gesellschaft und sind ein ernstzunehmendes Thema für die Wissenschaft; nicht nur der Game Studies, sondern auch der Soziologie. Als Gegenstand, der aus der Gesellschaft entsteht und somit, ebenso wie das spielende Individuum, gesellschaftlich ist, gilt es den Prozess des Spielens als einen des gesellschaftlichen Spielens und Gespieltwerdens zu verstehen. Im Rahmen einer sozialtheoretischen Fortsetzung der These Daniel Martin Feiges, man spiele bei künstlerischen Videospielen sich selbst durch, ein Selbst, welches stets gesellschaftlich gedacht werden muss, wie auch den Überlegungen zur Kulturindustrie, nach Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, die eine rationalistische Vereinnahmung der Populärkultur und ihres Publikums postulierten, zeigt diese Arbeit dem Medium immanente, dialektisch zueinander positionierte Tendenzen von Affirmation und Subversion, Partizipation und performativer Subordination, Arbeit und Eskapismus, Rationalität und Unvernunft auf, die erspielbar sind, aber nicht auftreten müssen.

 

Inhaltsverzeichnis

Versandkosten: Inland: EUR 0.00
Ausland: EUR 0.00
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